Adam und der Tag, an dem die Menschen verrückt wurden

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Mein neues Buch Adam und der Tag, an dem die Menschen verrückt wurden ist da – ein echter Schein-Roman.

Die E-Book-Ausgabe gibt es für 99 Cent bei Amazon, kann aber auch von mir als PDF angefordert werden. Außerdem gibt es eine auf 20 Exemplare limitierte Druckauflage. Mehr dazu auf der Adam-Seite.
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Neue Galerie online: Hochauflösendes für Aufgelöste

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Auf Polytopes habe ich meine neue digitale Kunstgalerie eröffnet. Als Geschenk gibt es die ersten Bilder als hochauflösende und unkomprimierte Bilder in mindestens 5K-Auflösung!

Über Rückmeldungen, Kritik usw. würde ich mich sehr freuen.
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Kite und Jean: Es geht los

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Heute ist der Stichtag: Es geht los mit meinem neuen Romanprojekt, ein Work-In-Progress: „Die Geschichte von Kite und Jean“.

Jeden Montag folgt ein neuer Abschnitt, das Projekt ist auf ein Jahr angelegt.

Ein riesiges Dankeschön geht an meinen Lektor Michael Lohmann, der den Text mit feinem Kamm durchsiebt. Ein Tipp: Sein lesenswerter Blog Deutschmeisterei und bei Lililth Korn ein feines Interview.




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Flohmarkt

Diese Figur aus Plastik
sieht aus wie ich.
Sie hat einen Knopf hinten
wenn man den drückt
streckt sie die Zunge heraus.
Was kostet die Figur, frage ich.
Die Händlerin stutzt.
Diese Figur sieht aus wie Sie.
Ich weiß, sage ich.
Sie ist unbezahlbar.
Ich weiß, sage ich.
Ich kann sie Ihnen nicht verkaufen.
Ich muss.
Ich weiß, sagt sie.
Ich drücke auf den Knopf und strecke
die Zunge heraus.
Sie lacht.
Ich schenke sie Ihnen, sagt sie.
Woher kommt die Figur?
Ich hatte geschlafen und einen seltsamen Traum.
Im Traum schlief ich mit einem Mann und als ich aufwachte, war die Figur da.
War ich der Mann im Traum?
Nein. Ich weiß nicht, wer er war.
Dann verstehe ich es nicht.
Das macht nichts. Nehmen Sie jetzt die Figur?
Nein, sagte ich. Aber vielen Dank.
Als ich gehe bemerke ich
dass mein Schatten fehlt.
Ich werfe keinen Schatten mehr.
Nichts weiter.
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Auf ein Neues

2015

Das ging schnell – wieder ist ein Jahr vorbei. Hinter den Kulissen ist einiges passiert. Der neue Roman nimmt Form an und Polytopes lebt. Zum Jahresende verabschiede ich mich dort mit einem längeren Artikel zur virtuellen Realität.: Was uns 2015 erwartet.

Allen Freunden, Bekannten und Lesern wünsche ich einen berauschenden Übergang und ein besonders gelungenes neues Jahr!
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Die endlose Weite der Liebe

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Es gibt wieder etwas Neues. Während am Wochenende die Endspiele der Fußball WM in Brasilien tobten, war ich fleißig und habe die Geschichte „Sommer mit Schafen“ auf den Weg gebracht.

Nun ist sie unter dem neuen Titel „Die endlose Weite der Liebe“ bei Amazon als E-Book für Kindle erhältlich. Für einen Euro.

Kleiner Tipp: Die Kindle-App lässt sich für Android, iOS, Mac und PC herunterladen. Man braucht also kein Kindle-Gerät, um die Geschichte lesen zu können. Da meine E-Books grundsätzlich kein DRM besitzen, kann man sie auch einfach mit der hervorragenden kostenlosen Software Calibre (die auch vieles andere kann) in E-Pubs umwandeln und auf allen anderen Lesegeräten lesen.

Die Geschichte „Die endlose Weite der Liebe“ setzt da an, wo Mein Leben mit Mitsu aufhört, ist aber als Geschichte eigenständig. Eine zensierte Fassung ist damals in einer Zeitschrift über Island erschienen, nun gibt es die überarbeitete Neufassung. Es geht um Island, Schafe, Milena, den Sex und die endlose Weite der Liebe.
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Die Großartigkeit der Google-Bildersuche

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Mit der Google-Bildersuche kann man nach „optisch ähnlichen Bildern“ suchen lassen. Die Ergebnisse können wunderschön und überraschend sein, je nach Ausgangsmaterial. Ich hatte das mit dem
Fraktal aus dem letzten Beitrag versucht, das Ergebnis ist oben zu sehen (oder direkt auf Google).
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Die Nützlichkeit von Fraktalen

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Das Cover von Fleischwerdung ist mit der iPad-App Frax HD entstanden. Den Artikel zu der App gibt es auf Polytopes.
Überhaupt hat sich auf der Seite ein bisschen getan, wer schon länger nicht da war kann zum Beispiel Glühwürmchen im Zeitraffer entdecken.
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Byteburg-Zimmer

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So war das damals, vor rund 13 Jahren: Mein Schreibtisch im Zimmer unter dem Dach der Byteburg (bei Bad Breisig). Einen Ehrenplatz hatte damals die frische Illustration von Tanja Kühnel zu meinem Buch Im Schatten des Flügelschlags. Nochmal ein riesiges Dankeschön!

Und das war der Blick aus dem Fenster auf den Rhein:

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Neues E-Book: Fleischwerdung

Für Freunde der experimentellen Literatur: Vor „Mein Leben mit Mitsu“ gab es ein anderes Schreibleben.

Fleischwerdung: Eine Anleitung zur Mensch-Maschine erschien 1997 in einer kleinen bibliophilen Auflage, handgebunden und auf faszinierendem Japan-Papier gedruckt (teils silberfarben, andere Ausgaben auf weißem Papier mit silberfarbenen Fasern). Was mich bei der Überarbeitung erstaunt hat: Die „Fleischwerdung“ ist heute aktueller und vielleicht wichtiger als damals.


fleischwerdung
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Test: LG 34UM95-P 34 Zoll UltraWide-Monitor

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Bild: notebooksbilliger.de

Es ist vielleicht der interessanteste Monitor, der neu auf den Markt gekommen ist. Ich hatte schon kurz über ihn berichtet, da er durch die beiden Thunderbolt-2-Ports besonders für Apple-Anwender interessant ist. Das 34-Zoll-Display im 21:9-Format mit 3440 x 1440 Pixeln erregt aber auch außerhalb der Mac-Welt viel Aufsehen.

Für notebooksbilliger.de konnte ich den LG 34UM95-P 34 Zoll UltraWide-Monitor testen. Was herausgekommen ist, kann man im Blog nachlesen.
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Morgen

twoface
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Heute

marceltoday
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Beat the Clock: Was hinter dem Apple/Beats-Deal steht [Update]

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Konzept „iWatch“ von Tomas Moyano


Kein Aprilscherz: Apple erwirbt nach diversen Medienberichten Beats Audio. Der Kaufpreis soll satte 3,2 Milliarden US-Dollar betragen, die Beatsniks Dr. Dre und Jimmy Iovine sogar in die Führungsetage von Apple gehievt werden. Seitdem hat das große Rätselraten begonnen, was Apple mit dem Kopfhörer-Hersteller und Musik-Streaming-Anbieter eigentlich genau anfangen will. Geht es um Audio-Equipment oder den Streaming-Dienst? Beides ist m. E. unwahrscheinlich. Ich habe den Verdacht, dass Apple ganz andere Überlegungen anstellt und es um die iWatch – oder wie auch immer Apples Smartwatch heißen wird – geht.

Über die Audio-Qualität der Beats-Produkte lässt sich streiten (oder auch nicht), aber eines muss man dem Gespann Dr. Dre und Jimmy Iovine zugestehen: Sie verstehen etwas von Marketing. Die Kopfhörer sind Fashion-Artikel, wie man zum Beispiel in einer hübschen Zusammenstellung von The Verge sehen kann. Die Beats-Kopfhörer findet man in den USA im Handel da, wo Apple nicht unbedingt präsent ist. Neben den Beats-Kopfhörern wird man dann vielleicht Apples Smartwatch finden. Denn das ist nach jetzigem Stand die Crux bei den ganzen Smartwatches: Sie sind in der Öffentlichkeit kaum sichtbar, richten sich bisher fast ausschließlich an Nerds und Geeks. Die hohe Investition von Apple könnte darauf hinweisen, dass Tim Cook an die Smartwatch glaubt und sie in den Massenmarkt drücken will. Das funktioniert lediglich mit einer Massenfertigung, um einen akzeptablen Verkaufspreis zu erzielen. Einerseits. Andererseits scheint Apple, wenn man den bisherigen Gerüchten glaubt, den Modeaspekt in den Vordergrund zu stellen: Auf diesem Gebiet können die bisherigen Smartwatch-Modelle anderer Hersteller bedingt oder gar nicht überzeugen. Und sollte die iWatch neben Beats-Kopfhörern liegen, relativiert das einen eventuell hohen Anfangspreis.

Nachdem sich der erste Schock über die Übernahme gelegt hat, dürfte die Sicht freier sein: Wenn es um die iWatch geht, ergibt der Deal plötzlich eher einen Sinn. Warten wir also ab, was da kommt.

[Udate] Kurz nachdem ich meinen Kommentar veröffentlicht habe, stellt The Verge die gleichen Überlegungen an wie ich. Der Schlüssel zur Beats-Übernahme könnte die Apple-Smartwatch sein.
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Morgen: Neues Thunderbolt-Display von/für Apple

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Bild: LG



Während heute Spekulationen die Runde machen, dass Apple morgen ein Update des MacBook Airs veröffentlichen wird und später ein MacBook Air mit einem 12-Zoll-Retina-Display, steht für morgen vielleicht etwas ganz anderes (zusätzlich) an: Das neue Apple Thunderbolt Display mit 34-Zoll-Bildschirm im 21:9-Format, mit 3440 x 1440 Pixeln. Dazu gesellen sich zwei Thunderbolt-2-Anschlüsse, USB-3.0-Ein- und Ausgang, zwei weitere USB-2.0-Ports, DisplayPort etc. Das Panel kommt von LG und der Monitor soll ab morgen zu haben sein, wenn man etlichen Händler-Angaben von geizhals.de glaubt. Preispunkt: Knapp 1000 Euro.

OK, der Monitor, den ich meine, ist von LG und nicht von Apple. Ich bin aber davon überzeugt, dass der schon seit längerem angekündigte LG UltraWide 34UM95-P die Grundlage für das nächste Apple-Display ist. Auch wenn Apples Version 200 Euro teurer sein dürfte, bewegte er sich damit noch im Rahmen – anders als beispielsweise das 4K-Display von Sharp, das Apple für stolze 4000 Euro im Shop anbietet.

Was noch dafür spricht, dass der LG die Grundlage für das nächste und vielleicht schon morgen erhältliche Apple-Monitor-Update sein wird: In Cupertino arbeitet man offensichtlich fieberhaft an OS X 10.9.3, das eine verbesserte Unterstützung von 4K-Monitore bringt. Der LG ist zwar streng genommen kein 4K-Monitor, bietet aber trotzdem in der Horizontalen eine enorme Auflösung. Zudem hat es Apple erst letzte Woche auch Normal-Anwendern ermöglicht, die Beta-Version des neuen Systems zu „testen“. Es ist gut möglich, dass das Software-Update etwas zu spät kommt und Apple Käufern des Displays mit der Beta-Version eine Möglichkeit bieten wird, den Monitor trotzdem gutl nutzen zu können.

Wir werden es sehen. Ich bin auf das LG-Modell jedenfalls mächtig gespannt. Es ersetzt durch seine Auflösung ein Zwei-Monitor-System und bietet erstmals bei einem Display im 21:9-Format eine sehr gute und praxisgerechte vertikale Auflösung.
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Im Schatten des Flügelschlags als E-Book

Endlich ist es so weit! Mein Roman „Im Schatten des Flügelschlags“ ist ab sofort als E-Book über Amazon erhältlich.

Der Einführungspreis beträgt lediglich einen Euro!

Ich würde mich sehr über Rückmeldungen, Kritiken und Eindrücke freuen!

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Polytopes: Frax HD

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Etwas länger als gedacht hat es gedauert. Nun ist er fertig, der erste Artikel auf Polytopes (bisher erschienen lediglich News).

Es ist ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten, denn Kai Krause hat seine Finger im Spiel gehabt. Ob nur der kleine linke Finger oder der rechte Daumen – wer weiß es schon. Das Fraktal-Programm Frax HD für das iPad ist aber m. E. plattformübergreifend das faszinierendste Fraktal-Programm. Das Highlight ist aber die Möglichkeit, Bilder mit 50 Megapixeln und 81 Iterationen berechnen zu lassen. Wie das geht, zeigt mein Artikel auf Polytopes.
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Frohes neues Jahr

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Allen Freunden, Bekannten, Lesern, Neugierigen und Vierbeinern ein tolles 2014.

Hier geht es weiter, mit Polytopes.de und einer noch ganz geheimen Seite ... (pssst, noch nichts verraten).
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Polytopes: Ein neues Projekt

poly
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Zehn Jahre Marc Maus – Let the Mouse Out

lovebits

Es war einmal – die Maus. Die erste Marc-Maus-Kolumne erschien vor zehn Jahren in der Zeitschrift MacNewsPaper. Insgesamt erschienen 42 Geschichten rund um die Liebe und ein bisschen um den Mac. Letztes Jahr veröffentlichte der Verlag Motu One alle Kolumnen in einem E-Book:, „Lovebits“.

Eine leicht überarbeitete Fassung ist nun über Amazon erhältlich. Spread the word ...
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Teaser – Ein neues Kapitel

kundjteaer

Zu meinem neuen Projekt gibt es jetzt einen Teaser, der schon ein bisschen mehr verrät. Nicht viel, zugegeben, aber das Warten wird sich lohnen: Es wird eine einzigartige Geschichte werden, bei der du hoffentlich live dabei sein wirst.

Neu ist auch erneut das Design meiner kleinen Webpräsenz. Ein Redesign des Redesigns. Warum das schon wieder? Das neue Thema ist „responsive“, passt sich also der Bildschirmgröße an. Es ist also egal, auf was für einem Bildschirm man diese Seite betrachtet, ob auf einem Smartphone oder riesigen Computermonitor, es findet alles seinen Platz. Vorher waren auf kleinen Bildschirmen manche Bedienelemente nicht mehr erreichbar, das ist nun anders. Man kann es ganz einfach ausprobieren, indem man die Browserbreite verringert,

Ich hoffe, das neue Design gefällt. Es fühlt sich für mich richtig an.
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Nordstadt [Update]

nordstadt1
nordstadt2

Ich mag Hannovers Nordstadt. Und die DSC QX 10 von Sony [Update: Mein ausführlicher Testbericht zur Kamera auf notebookjournal.de]. Man kann mit dem Kameramodul auch ohne Verbindung mit dem Smartphone fotografieren, schießt die Bilder dann aber blind. Was ich hier ausprobiert habe. Die Ergebnisse sind nicht gedreht und nicht beschnitten, nur verkleinert.
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Redesign [Update]

Es war wieder einmal Zeit für ein neues Layout. Nicht ganz freiwillig: Unter OX X Mountain Lion funktionierte ein Plug-in für diese Seite nicht mehr, das ich für die Navigation brauchte. Beim Versuch, Updates zu veröffentlichen, stürzte RapidWeaver gnadenlos ab. Wie so oft: Die Fehlersuche hat am meisten Zeit gefressen. Und wenn man schon dabei ist ...

Also alles auf den neusten Stand gebracht, frische Farben ausgesucht und hier und da am Layout rumgeschraubt. Fertig.

Noch nicht ganz fertig ist das neue Webprojekt. Es geht um Text. Viel Text.
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Anschauen

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Wollt ihr die totale Überwachung?

Aus gegebenem Anlass:

Offensichtlich ja. Die Umfragewerte der CDU steigen, das Argument des „unbescholtenen“ Bürgers, dass er/sie ja nichts zu verbergen habe und zu dem stehe, was er oder sie sagt, ersetzt das Gefühl, was Freiheit und Demokratie bedeutet. Noch mehr Text
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