2014

Auf ein Neues

2015

Das ging schnell – wieder ist ein Jahr vorbei. Hinter den Kulissen ist einiges passiert. Der neue Roman nimmt Form an und Polytopes lebt. Zum Jahresende verabschiede ich mich dort mit einem längeren Artikel zur virtuellen Realität.: Was uns 2015 erwartet.

Allen Freunden, Bekannten und Lesern wünsche ich einen berauschenden Übergang und ein besonders gelungenes neues Jahr!
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Die endlose Weite der Liebe

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Es gibt wieder etwas Neues. Während am Wochenende die Endspiele der Fußball WM in Brasilien tobten, war ich fleißig und habe die Geschichte „Sommer mit Schafen“ auf den Weg gebracht.

Nun ist sie unter dem neuen Titel „Die endlose Weite der Liebe“ bei Amazon als E-Book für Kindle erhältlich. Für einen Euro.

Kleiner Tipp: Die Kindle-App lässt sich für Android, iOS, Mac und PC herunterladen. Man braucht also kein Kindle-Gerät, um die Geschichte lesen zu können. Da meine E-Books grundsätzlich kein DRM besitzen, kann man sie auch einfach mit der hervorragenden kostenlosen Software Calibre (die auch vieles andere kann) in E-Pubs umwandeln und auf allen anderen Lesegeräten lesen.

Die Geschichte „Die endlose Weite der Liebe“ setzt da an, wo Mein Leben mit Mitsu aufhört, ist aber als Geschichte eigenständig. Eine zensierte Fassung ist damals in einer Zeitschrift über Island erschienen, nun gibt es die überarbeitete Neufassung. Es geht um Island, Schafe, Milena, den Sex und die endlose Weite der Liebe.
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Die Großartigkeit der Google-Bildersuche

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Mit der Google-Bildersuche kann man nach „optisch ähnlichen Bildern“ suchen lassen. Die Ergebnisse können wunderschön und überraschend sein, je nach Ausgangsmaterial. Ich hatte das mit dem
Fraktal aus dem letzten Beitrag versucht, das Ergebnis ist oben zu sehen (oder direkt auf Google).
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Die Nützlichkeit von Fraktalen

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Das Cover von Fleischwerdung ist mit der iPad-App Frax HD entstanden. Den Artikel zu der App gibt es auf Polytopes.
Überhaupt hat sich auf der Seite ein bisschen getan, wer schon länger nicht da war kann zum Beispiel Glühwürmchen im Zeitraffer entdecken.
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Byteburg-Zimmer

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So war das damals, vor rund 13 Jahren: Mein Schreibtisch im Zimmer unter dem Dach der Byteburg (bei Bad Breisig). Einen Ehrenplatz hatte damals die frische Illustration von Tanja Kühnel zu meinem Buch Im Schatten des Flügelschlags. Nochmal ein riesiges Dankeschön!

Und das war der Blick aus dem Fenster auf den Rhein:

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Neues E-Book: Fleischwerdung

Für Freunde der experimentellen Literatur: Vor „Mein Leben mit Mitsu“ gab es ein anderes Schreibleben.

Fleischwerdung: Eine Anleitung zur Mensch-Maschine erschien 1997 in einer kleinen bibliophilen Auflage, handgebunden und auf faszinierendem Japan-Papier gedruckt (teils silberfarben, andere Ausgaben auf weißem Papier mit silberfarbenen Fasern). Was mich bei der Überarbeitung erstaunt hat: Die „Fleischwerdung“ ist heute aktueller und vielleicht wichtiger als damals.


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Test: LG 34UM95-P 34 Zoll UltraWide-Monitor

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Bild: notebooksbilliger.de

Es ist vielleicht der interessanteste Monitor, der neu auf den Markt gekommen ist. Ich hatte schon kurz über ihn berichtet, da er durch die beiden Thunderbolt-2-Ports besonders für Apple-Anwender interessant ist. Das 34-Zoll-Display im 21:9-Format mit 3440 x 1440 Pixeln erregt aber auch außerhalb der Mac-Welt viel Aufsehen.

Für notebooksbilliger.de konnte ich den LG 34UM95-P 34 Zoll UltraWide-Monitor testen. Was herausgekommen ist, kann man im Blog nachlesen.
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Morgen

twoface
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Heute

marceltoday
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Beat the Clock: Was hinter dem Apple/Beats-Deal steht [Update]

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Konzept „iWatch“ von Tomas Moyano


Kein Aprilscherz: Apple erwirbt nach diversen Medienberichten Beats Audio. Der Kaufpreis soll satte 3,2 Milliarden US-Dollar betragen, die Beatsniks Dr. Dre und Jimmy Iovine sogar in die Führungsetage von Apple gehievt werden. Seitdem hat das große Rätselraten begonnen, was Apple mit dem Kopfhörer-Hersteller und Musik-Streaming-Anbieter eigentlich genau anfangen will. Geht es um Audio-Equipment oder den Streaming-Dienst? Beides ist m. E. unwahrscheinlich. Ich habe den Verdacht, dass Apple ganz andere Überlegungen anstellt und es um die iWatch – oder wie auch immer Apples Smartwatch heißen wird – geht.

Über die Audio-Qualität der Beats-Produkte lässt sich streiten (oder auch nicht), aber eines muss man dem Gespann Dr. Dre und Jimmy Iovine zugestehen: Sie verstehen etwas von Marketing. Die Kopfhörer sind Fashion-Artikel, wie man zum Beispiel in einer hübschen Zusammenstellung von The Verge sehen kann. Die Beats-Kopfhörer findet man in den USA im Handel da, wo Apple nicht unbedingt präsent ist. Neben den Beats-Kopfhörern wird man dann vielleicht Apples Smartwatch finden. Denn das ist nach jetzigem Stand die Crux bei den ganzen Smartwatches: Sie sind in der Öffentlichkeit kaum sichtbar, richten sich bisher fast ausschließlich an Nerds und Geeks. Die hohe Investition von Apple könnte darauf hinweisen, dass Tim Cook an die Smartwatch glaubt und sie in den Massenmarkt drücken will. Das funktioniert lediglich mit einer Massenfertigung, um einen akzeptablen Verkaufspreis zu erzielen. Einerseits. Andererseits scheint Apple, wenn man den bisherigen Gerüchten glaubt, den Modeaspekt in den Vordergrund zu stellen: Auf diesem Gebiet können die bisherigen Smartwatch-Modelle anderer Hersteller bedingt oder gar nicht überzeugen. Und sollte die iWatch neben Beats-Kopfhörern liegen, relativiert das einen eventuell hohen Anfangspreis.

Nachdem sich der erste Schock über die Übernahme gelegt hat, dürfte die Sicht freier sein: Wenn es um die iWatch geht, ergibt der Deal plötzlich eher einen Sinn. Warten wir also ab, was da kommt.

[Udate] Kurz nachdem ich meinen Kommentar veröffentlicht habe, stellt The Verge die gleichen Überlegungen an wie ich. Der Schlüssel zur Beats-Übernahme könnte die Apple-Smartwatch sein.
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Morgen: Neues Thunderbolt-Display von/für Apple

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Bild: LG



Während heute Spekulationen die Runde machen, dass Apple morgen ein Update des MacBook Airs veröffentlichen wird und später ein MacBook Air mit einem 12-Zoll-Retina-Display, steht für morgen vielleicht etwas ganz anderes (zusätzlich) an: Das neue Apple Thunderbolt Display mit 34-Zoll-Bildschirm im 21:9-Format, mit 3440 x 1440 Pixeln. Dazu gesellen sich zwei Thunderbolt-2-Anschlüsse, USB-3.0-Ein- und Ausgang, zwei weitere USB-2.0-Ports, DisplayPort etc. Das Panel kommt von LG und der Monitor soll ab morgen zu haben sein, wenn man etlichen Händler-Angaben von geizhals.de glaubt. Preispunkt: Knapp 1000 Euro.

OK, der Monitor, den ich meine, ist von LG und nicht von Apple. Ich bin aber davon überzeugt, dass der schon seit längerem angekündigte LG UltraWide 34UM95-P die Grundlage für das nächste Apple-Display ist. Auch wenn Apples Version 200 Euro teurer sein dürfte, bewegte er sich damit noch im Rahmen – anders als beispielsweise das 4K-Display von Sharp, das Apple für stolze 4000 Euro im Shop anbietet.

Was noch dafür spricht, dass der LG die Grundlage für das nächste und vielleicht schon morgen erhältliche Apple-Monitor-Update sein wird: In Cupertino arbeitet man offensichtlich fieberhaft an OS X 10.9.3, das eine verbesserte Unterstützung von 4K-Monitore bringt. Der LG ist zwar streng genommen kein 4K-Monitor, bietet aber trotzdem in der Horizontalen eine enorme Auflösung. Zudem hat es Apple erst letzte Woche auch Normal-Anwendern ermöglicht, die Beta-Version des neuen Systems zu „testen“. Es ist gut möglich, dass das Software-Update etwas zu spät kommt und Apple Käufern des Displays mit der Beta-Version eine Möglichkeit bieten wird, den Monitor trotzdem gutl nutzen zu können.

Wir werden es sehen. Ich bin auf das LG-Modell jedenfalls mächtig gespannt. Es ersetzt durch seine Auflösung ein Zwei-Monitor-System und bietet erstmals bei einem Display im 21:9-Format eine sehr gute und praxisgerechte vertikale Auflösung.
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Im Schatten des Flügelschlags als E-Book

Endlich ist es so weit! Mein Roman „Im Schatten des Flügelschlags“ ist ab sofort als E-Book über Amazon erhältlich.

Der Einführungspreis beträgt lediglich einen Euro!

Ich würde mich sehr über Rückmeldungen, Kritiken und Eindrücke freuen!

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Polytopes: Frax HD

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Etwas länger als gedacht hat es gedauert. Nun ist er fertig, der erste Artikel auf Polytopes (bisher erschienen lediglich News).

Es ist ein Wiedersehen mit einem alten Bekannten, denn Kai Krause hat seine Finger im Spiel gehabt. Ob nur der kleine linke Finger oder der rechte Daumen – wer weiß es schon. Das Fraktal-Programm Frax HD für das iPad ist aber m. E. plattformübergreifend das faszinierendste Fraktal-Programm. Das Highlight ist aber die Möglichkeit, Bilder mit 50 Megapixeln und 81 Iterationen berechnen zu lassen. Wie das geht, zeigt mein Artikel auf Polytopes.
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