Technik

Integration: Brillenträger

Douglas Adams ist nun schon länger tot, als erlaubt sein dürfte, da stellt der Däne Mads Hindhede eine kleine Konzeptstudie vor, die ins Auge geht: die Babel Fisk-Brille. Die Idee ist so simpel wie überzeugend, eine Brille blendet direkt auf den Gläsern eine Übersetzung des Gesprochenen ein.

babel-fiskbrille Noch mehr Text
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Twitter rückwärts

Twitter ist toll, für das Lesen von Romanen aber nicht unbedingt konzipiert – man kann stündlich Satz für Satz verfolgen, aber letztlich ist die Ordnung „umgekehrt“. Um den Anfang des Flügelschlag-Romans zu lesen, muss man ans Ende vorrücken und sich von unten nach oben arbeiten.

fluegelrueckw

Die Idee von „Twitter rückwärts“ war geboren, umgesetzt hat sie Christian Rüggeberg von Sinus-Medien.

[Update: Die folgende Beschreibung ist nun nutzlos, die „Rückwärtsseite“ aus dem Netz verschwunden.]

Kleine Bedienungsanleitung: Nach einiger kurzen Pause scrollt der Text automatisch weiter. Wem das nicht schnell genug geht, kann eine Seite manuell „weiterblättern“: Die Maus über das Textfeld bewegen, nun sollten zwei Pfeile oben und unten erscheinen, mit denen sich vor- und zurückscrollen lässt.

Wer den Flügelschlag über die Seite dauerhaft verfolgen möchte, kann das Sprungfeld „Gehe zu“ unter dem Textblock bemühen. Einfach die Tweet-Nummer eintippen, dann springt man an die richtige Stelle und kann das Lesen fortsetzen.Diese Methode eignet sich besonders gut, wenn man zum Beispiel am Wochenende Textabschnitte gesammelt lesen möchte.

Mein Dank geht an Christian für die schöne Idee und Umsetzung! Rückmeldungen, Kritik und Verbesserungsvorschläge sind jederzeit willkommen.
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Auf nach Paris

Ok, die Rubrik BerlinLeben passt nicht so ganz. Aber immer noch am Besten.

Wer mich ein bisschen kennt weiß, dass Paris die Stadt ist, in der ich irgendwann leben möchte. Und ich war ja auch schon kurz da, bevor ich mich für Berlin entschied. Heute gab es aber eine Nachricht, die den Traum wieder etwas realistischer werden lässt: es ist geplant, ein flächendeckendes, kostenloses WI-FI-Stadtnetz einzurichten. Von 400 Hotspots ist die Rede, in Parks, Bibliotheken und auf Plätzen. Sogar ein ganzes Stadtviertel soll „bestrahlt“ werden. Und das Ganze soll schon nächstes Jahr passieren.

Paris, ich komme ...

Hier geht es zur Nachricht in der Computerwoche.
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